Oft fragen uns Kunden, ob Ihr Motiv für eine FotoFigur geeignet sei. Deshalb möchten wir Ihnen hier die
Grundvoraussetzungen für eine gute FotoFigur, sowie typische Fehlerquellen zeigen.
Hinweis: Sollten Sie nicht wissen wie Sie die Pixelmaße, Dateiformatinformationen oder Farbmodi Ihrer Fotos herausfinden
können, empfehlen wir Ihnen einfache und leicht verständliche Bildbearbeitungsprogramme wie „Picasa” oder „IrfanView” zu benutzen.
Beide sind kostenlos im Internet erhältlich.
Generell gilt: Je besser die Bildqualität/Größe Ihres Bildes ist, desto besser wird das Ergebnis.
Die Auflösung Ihres Bildes ist dabei besonders wichtig. Ein optimales Resultat erreichen Sie, in dem Sie sich an den
Größenvorgaben der folgenden Tabelle orientieren.

Achten Sie immer darauf, dass Ihr Bild der Mindesauflösung des gewünschten
Formats entspricht. Das Motiv, welches Sie als FotoFigur haben möchten, sollte den größten Teil des Bildes ausfüllen um ein optimales Ergebnis zu erzielen.
Bei Bildern, auf denen das freizustellende Motiv nicht bildfüllend ist, muss unbedingt darauf geachtet werden, dass der freizustellende Teil die Mindestauflösung erfüllt
und nicht das Gesamtbild.

Achten Sie darauf, dass Ihre Fotos nicht verschwommen sind. Verschwommene
Bilder sind auch mit modernen Bildbearbeitungsmethoden nur nicht wiederherzustellen.

Achten Sie darauf, dass Ihre Bilder zu dunkel sind. Wir optimieren Ihre Fotos zwar
vor der Produktion, jedoch sind auch uns gesetzt. Die Konturen des
freizustellenden Objektes sollten ebenfalls zu erkennen sein.

Bitte stellen Sie Ihre Bilder nicht selbst frei, führt des Öfteren zu Komplikationen.

Bitte vergrößern Sie Ihre Bilder nicht in einem Bildbearbeitungsprogramm um die Mindestauflösung zu erhalten.
Dadurch reduziert sich die Qualität Ihres Bildes drastisch.

Bedenken Sie, dass zu dünne Acrylglasteile sehr leicht brechen können.

Bitte achten Sie darauf, dass auf Ihrem Foto keine Körperteile abgeschnitten sind. Dies wirkt
oft nicht sehr schön.